FALLSTUDIE
Tim
Falkenrath
Leadership & Decision Mentor
Personal Branding

1. DIE AUSGANGSLAGE
Wenn du als Berater in der obersten Liga spielst, kennst du das Problem: Du bist gut in dem, was du tust, aber ohne klaren Auftritt merkt das da draußen keiner.
Genau das war der Punkt bei Tim Falkenrath. Wenn bei Führungskräften der Hut brennt – wenn Druck, Komplexität und die nackte Verantwortung zusammenkommen, dann brauchst du jemanden wie Tim. Jemanden, der sein Handwerk versteht und sich schnell in neue Situationen einfindet.
Aber Tims Auftritt? Der konnte diese Qualität nicht zeigen.
Es gab keinen roten Faden und kein visuelles System, das auf den ersten Blick sagt: „Der Mann weiß, was er tut.“ Die Sprache war sachlich, statt seine Positionierung messerscharf auf den Punkt zu bringen. Und sein Social-Media-Profil? Austauschbar. Genau dasselbe Look & Feel wie bei vielen anderen Beratern auch.
2. DAVOR

Vorher derselbe Typ, aber ohne Wiedererkennung
Tim hatte seit langer Zeit eine Website im Netz stehen, die null für ihn getan hat. Kein einziger Kunde kam darüber.
Er wusste natürlich selbst, dass das Ding nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprach und vor allem, dass es nicht mehr zu dem passte, was er heute draufhat.
Aber Tims größtes Problem war: Er saß auch einem ganzen Haufen Wissen, hatte aber keine klare Vorstellung davon, wie er das den Leuten da draußen verständlich machen soll. Wie er seinen eigenen Wert auf den Punkt bringt, ohne sich komplett zu verhaspeln.
DIE KERNFRAGE
„Wie baut man eine Marke für jemanden,
der allein durch sein Auftreten überzeugt –
nicht durch Lautstärke?“

2. DIE STRATEGIE
KLARER.STÄRKER.WENIGER
Bevor ein einziges Design entstand, stand eine strategische Grundentscheidung: Tim Falkenrath ist kein Coach, der motiviert. Er ist ein Mentor, der Klarheit schafft. Dieser Unterschied ist fundamental – und er zieht sich durch jedes Element der Marke. Die Positionierung lautet nicht „Ich begleite dich“. Sie lautet:
KLARHEIT, WENN ES DARAUF ANKOMMT
Kurz. Präzise. Ohne Weichspüler. Genau so, wie Tim arbeitet.
Diese Verdichtung war der Ausgangspunkt für das gesamte visuelle System.
3. DER PROZESS
VOM BRIEFING ZUM BRAND-SYSTEM
14 Tage. Ein vollständiges Markensystem. Möglich durch einen KI-gestützten Prozess, der Kreativarbeit nicht ersetzt – sondern beschleunigt und schärft.
01
Tim erzählt mir in etwa 30–45 Minuten in einem lockeren Gespräch über sich und seine Wunschkunden – das wars. Ich gewinne daraus genügend Informationen und kann mich an die Arbeit machen.
02
Entwicklung von Claim und Kernaussagen. Nicht generisch, nicht austauschbar. Sondern so spezifisch, dass jeder merkt: Hier spricht ein Experte.
03
Entwicklung der visuellen Indentität: Farben, Logo, Grafiken, Layout. Und eine Typografie, die Autorität ausstrahlt, ohne dabei kalt zu wirken – hier wächst alles zusammen.
04
Web-Hero, Visitenkarten, Brand-Collage, Social-Media-Templates. Alle Touchpoints als zusammenhängendes System, nicht als Einzellösungen.
4. KI IM PROZESS
WERKZEUG. KEIN ERSATZ.
Meine Designprozesse sind KI-gestützt. Schon seit 2022 beschäftige ich mich intensiv mit den Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz uns bietet. Daraus habe ich einen Prozess entwickelt, der beschleunigt und der – vor allem für EPU – eine Qualität möglich macht, die vor wenigen Jahren kaum erreichbar war.
Die strategischen Entscheidungen, der kreative Instinkt, das Qualitätsurteil – all das bleibt menschliche Arbeit. Das Ergebnis: Designqualität, die früher Wochen gedauert hätte und ein ganzes Team an Expert:innen gebraucht hätte – in wenigen Tagen. Kein Kompromiss bei der Qualität – im Gegenteil.
5. DAS ERGEBNIS
AUTORITÄT, DIE MAN SPÜRT.
Tim Falkenrath hat jetzt eine Marke, die seiner Arbeit gerecht wird. Kein generisches Coach-Branding. Eine Identität, die Führungskräfte sofort verstehen – weil sie deren Sprache spricht.






